Himmel un Ääd
Gebratene Blutwurst auf Kartoffelpüree mit Äpfeln und Röstzwiebeln – das rheinische Nationalgericht.
🥘 Speise · HauptspeisenHimmel un Ääd ist das rheinische Nationalgericht schlechthin – und bei Schäng seit jeher die Nummer eins auf der Karte. Süß und deftig auf einem Teller, bodenständig und doch mit einem Namen, der poetisch klingt.
Woher der Name kommt
Auf Kölsch heißt es Himmel un Ääd – Himmel und Erde. Himmel sind die Äpfel, die als »Himmelsfrüchtchen« am Baum wachsen. Ääd steht für die Kartoffeln, die in der Erde gedeihen. Zusammen mit der Blutwurst ergibt sich die klassische Kombination aus Süßem, Herzhaftem und Erdigem – ein Gericht, das früher als Arme-Leute-Essen galt und heute in jedem ernsthaften Brauhaus erhältlich ist.
Was auf den Teller kommt
Wir braten die Blutwurst knusprig an und legen sie auf cremiges Kartoffelpüree. Dazu kommen frisch gebratene Apfelscheiben – leicht karamellisiert, damit der süße Kontrast zur Wurst richtig zur Geltung kommt. Abgerundet wird alles mit goldbraunen Röstzwiebeln.
Bodenständig, herzlich und unwiderstehlich – wie die Veedelsweetschaff selbst. Dazu passt ein frisches Kölsch; wer es etwas leichter mag, nimmt den Wießwing.
Enthält Gluten.
Frisch zubereitet nach überliefertem Rezept